Die EU-Verordnung über ESG-Ratings verpflichtet Anbieter nun, gegenüber der ESMA Rechenschaft über Methodik, Unternehmensführung und Interessenkonflikte abzulegen. Für Anleger, die sich bei ihren Entscheidungen auf Ratings stützen, wirft dies eine praktische Frage auf: Was sollten Sie nun von Ihren Dienstleistern erwarten?
Iulia Cospanaru, Senior Legal Counsel beiClarity AI, wird den Zuhörern erläutern, wen die Verordnung betrifft, was sich ändert und wann.
Anschließend eröffnen wir die Diskussion mit Patricia Pina, Chief Research Officer bei „ Clarity AI“, und Lorenzo Saa, Chief Sustainability Officer: Führt dies zu einer Standardisierung der Ratings, und ist das überhaupt das Ziel? Oder liegt der eigentliche Vorteil in der Transparenz darüber, wie die Methodiken aufgebaut sind?
Seien Sie dabei und:
- Verstehen Sie, was die Verordnung vorschreibt und bis wann: Wen sie betrifft und was sich bei der Erstellung und Überwachung von ESG-Ratings ändert.
- Erfahren Sie, welche Fragen Sie Ihren Dienstleistern stellen sollten: die entscheidenden Fragen zur Sorgfaltsprüfung in Bezug auf Methodik, Governance und Transparenz im Rahmen des neuen Regelwerks.
- Bilden Sie sich eine Meinung zum Thema Standardisierung vs. Transparenz: Gewinnen Sie ein klareres Rahmenkonzept, anhand dessen Sie beurteilen können, ob die Konvergenz bei ESG-Ratings ein Erfolg der Regulierung oder ein Warnsignal ist, und wie Sie Abweichungen bei der Bewertung von Anbietern interpretieren können.



