Die Frist für die Einhaltung der ESMA-Leitlinien für die Benennung von Fonds ist am 21. Mai abgelaufen, aber eine neue Studie von Clarity AI zeigt, dass bis zu 56 % der ESG-Fonds noch immer nicht konform sind. Viele Vermögensverwalter sind unwissentlich in Unternehmen engagiert, die gegen die OECD- und UNGC-Grundsätze verstoßen, obwohl sie sich bei anderen Ausschlusskriterien wie Waffen, Tabak und fossilen Brennstoffen offensichtlich einig sind.
Für institutionelle Anleger und Vermögensverwalter stellt dies ein ernsthaftes Regulierungs- und Reputationsrisiko dar. Da die nationalen Aufsichtsbehörden die Regeln unterschiedlich auslegen, könnten Fonds wegen Greenwashing angeklagt werden, selbst wenn sie marktübliche Lösungen befolgt haben. Um Ihre Portfolios und Ihre Glaubwürdigkeit zu schützen, müssen Sie jetzt wissen, wie Sie diese Verstöße genau bewerten können.
Dieses Kurzdossier gibt einen detaillierten Einblick in die Gründe für die Nichteinhaltung der Vorschriften und zeigt auf, wie Anleger vermeiden können, unvorbereitet getroffen zu werden.
Herunterladen und entdecken:
- Warum 56 % der ESG gegen die ESMA-Namensregel verstoßen könnten.
- Wie eine Handvoll Großunternehmen für ein weit verbreitetes Engagement von ESG-Fonds verantwortlich ist.
- Wie kommt es zu der Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Regulierungsbehörden und den Annahmen des Marktes, insbesondere bei Verstößen gegen die OECD- und UNGC-Vorschriften?
- Welche politischen Klarstellungen seitens der ESMA und der Europäischen Kommission noch erforderlich sind und wie das Fehlen dieser Klarstellungen das Risiko einer Fragmentierung in der EU schafft.
