Investieren im Zeitalter der KI

Die Wasserkosten der Energiewende: Wo die Offenlegung der Unternehmen zu kurz greift

Warum Wasserrisiken die Energiewende stören könnten

Während die weltweiten Investitionen in kohlenstoffarme Technologien zunehmen, zeichnet sich ein entscheidendes Hindernis ab: die Wasserknappheit. Viele der für den Übergang zentralen Technologien, darunter grüner Wasserstoff und wichtige Mineralien, sind in ihren Wertschöpfungsketten stark auf Wasser angewiesen. Die meisten Unternehmen machen jedoch nicht genügend Angaben darüber, wie sich der Wasserstress auf ihren Betrieb, ihre Lieferketten oder ihre langfristige Widerstandsfähigkeit auswirken könnte. Unsere Analyse von 524 Unternehmen, die im Bereich der wasserintensiven, kohlenstoffarmen Technologien tätig sind, zeigt, dass weniger als die Hälfte über wasserbezogene Risiken berichten und nur 26 % die Offenlegung mit Abhilfemaßnahmen und messbaren Zielen verbinden.

Diese Lücke hat direkte Auswirkungen auf die Anleger. Eine unvollständige oder inkonsistente Berichterstattung kann das Risiko von Betriebsunterbrechungen, Schwankungen in der Lieferkette und standortspezifischen Wasserbelastungen verschleiern. Gleichzeitig zeigen die Daten, dass Unternehmen, die Wasserrisiken anerkennen, mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit Maßnahmen ergreifen. Dies bietet Anlegern einen klareren Weg zur Bewertung der Widerstandsfähigkeit von Unternehmen und zur Identifizierung potenzieller blinder Flecken. Dieser Bericht, der in Zusammenarbeit mit CDP erstellt wurde, schlüsselt auf, wo die Offenlegung Fortschritte macht, wo sie zurückbleibt und was dies für die Kapitalallokation im nächsten Jahrzehnt bedeutet.

Was Sie lernen werden:

  • Wie Wasserknappheit zu einem wesentlichen Hemmnis für kohlenstoffarme Technologien wird.
  • Welche Technologien und Regionen die größten Lücken bei der Offenlegung von Wasserrisiken aufweisen.
  • Warum nur 26 % der Unternehmen eine "Best Practice"-Wasserberichterstattung erreichen - und was das für Investoren bedeutet.
  • Wie das Risikobewusstsein mit Maßnahmen zur Risikominderung und der Festlegung von Zielen im Bereich Wasser korreliert.
  • Über vorgelagerte Wasserrisiken, insbesondere in kritischen Mineralien- und EV-Lieferketten, wird nach wie vor viel zu wenig berichtet.
  • Praktische Schritte, die Investoren unternehmen können, um Erkenntnisse über Wasserrisiken in Portfolioentscheidungen und das Engagement von Unternehmen zu integrieren.

Laden Sie den Bericht jetzt herunter und verschaffen Sie sich einen besseren Überblick darüber, wie sich Wasserknappheit auf Ihre Portfolios auswirken könnte.

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